Das Rätsel der Arche Noah

Anhang 4: Reisetagebuch Şırnak 2013

aus dem Anhang der Originalausgabe von 2014

25. September

Um 4:30 Uhr klingelte der Wecker, um 5:15 machten wir uns zum Flughafen Stuttgart auf, mein Schwiegervater brachte mich direkt hin, ohne Stress und Stau am frühen Morgen.

Den Koffer checkte das Flughafenpersonal nur bis Istanbul ein, für den Weiterflug nach Sirnak sollte ich das Gepäck später neu aufgeben. Istanbul liegt wohl näher an Europa als am Südosten der Türkei. Die Flüge verliefen sonst problemlos, ein Baby hatte nicht so viel Freude am Flug nach Sirnak und schrie fast ununterbrochen. Und mein Sitznachbar hatte ebenso wenig Spaß am Fliegen, er musste sich nach der Landung übergeben.

Der Landeanflug war aber traumhaft, direkt über Cizre und das Tigristal. Im 5-Sterne-Hotel, in das wir vom Organisations-Komitee eingeladen waren, bat ich um ein Zimmer mit Bergblick und bekam es. Aus dem Gefängnis waren laut Nachrichten 18 PKK-Kämpfer ausgebrochen, die einen Tunnel gegraben hatten. Niemand befürchtete deswegen Komplikationen; wenige Stunden später waren sie auch wieder eingefangen.

26. September

Früh am nächsten Morgen erhielt ich eine E-Mail von Bill Crouse: Aufgrund technischer Probleme in den USA würden sie es nicht schaffen, ihren Anschlussflug in der Türkei zu erreichen. Schließlich kamen Bill und Gordon Franz aber spät in der nächsten Nacht auf eigene Faust in Diyarbakir an.

Ich hatte währenddessen meinen ersten (und, wie sich im Nachhinein herausstellte, einzigen) Cudi-Ausflugs-Tag. Ich traf mich mit einem deutschsprechenden Facebook-Freund, der mich zusammen mit einem weiteren Freund nach Cizre fuhr. Dort trafen wir auf Abdullah Yasin, der zusammen mit Hans Thoma und dessen Gruppe im Sommer 1983 auf dem Berg Cudi war und als einer der einheimischen Experten gelten kann. Er besitzt ein kleines Museum, das er uns später zeigte. Zuvor ging es aber zum »Grab Noahs«, das aus einem würfelförmigen Gebäude mit spitzem Dach besteht und einen riesigen Sarkophag enthält. Abdullah erklärte uns (mein Freund übersetzte), dass dies ein neues Gebäude sei und der Vorgängerbau in den 1990er-Jahren zerstört wurde. Dabei sei das Grab von Noahs Frau geöffnet und die Leiche entfernt worden. Diese sei noch mit intakter Haut erhalten geblieben, Abdullah habe sie selbst gesehen. Die Größe des Sargs Noahs erklärte er damit, dass in der Cizre-Gegend die Propheten so groß geworden seien. Der Sarg Noahs sei nach Mekka ausgerichtet gewesen, derjenige von Noahs Frau vormals nach Jerusalem.

Während des Symposiums schenkte mir Abdullah später sein neues Buch, in dem er sämtliches Material zum Noah-Berg Cudi gesammelt hat – auf Türkisch allerdings.

Nachdem wir noch dem Gebet eines alten Moslems gelauscht hatten, verließen wir das Grab und besuchten Abdullahs kleines Museum. Dieses enthält ein buntes Sammelsurium aus archäologischen Fundstücken, und es wäre sehr interessant, diese Stücke von professionellen Archäologen begutachten und datieren zu lassen. Fossilien befinden sich ebenso darunter wie Elefantenknochen, Tongefäße, Reliefs und Inschriften sowie im oberen Stockwerk neuere Objekte: Waffen, Arbeitsgeräte, traditionelle kurdische Bekleidung und ein alter Plattenspieler.

Nachdem uns Abdullah verlassen hatte, zeigten mir meine beiden Begleiter noch das antike Zentrum Cizres, in dem Ausgrabungen und Restaurierungen stattfinden, nachdem das Militär in jüngster Vergangenheit seinen Standort an dieser Stelle verlassen hat. Zum ersten Mal kam dabei der Eindruck auf, der sich später immer wieder bestätigte: Die Menschen verbringen einen großen Teil der Zeit mit Ruhepausen, was aber wenig vorangeht – teils sicher der Hitze geschuldet – und was einmal aufgebaut wurde, verwahrlost oft sehr schnell wieder. Nach einem Mittagessen mitten in Cizre fuhr mich der Freund, der kein Deutsch sprechen konnte, wieder nach Sirnak. Unterwegs machten wir Stopps an einem eindrucksvollen geologischen Monument: Dem Canyon von Kasrik. Vertikal aufgefaltete Sedimentschichten geben einen Eindruck von der unvorstellbaren Macht geologischer Vorgänge. Ruinen und ein interessantes Felsrelief aus parthischer Zeit vervollständigen die Faszination dieses Durchgangs zwischen dem Cudi-Massiv und den benachbarten Gabar-Bergen. In dieser Jahreszeit geht um etwa 18 Uhr die Sonne unter, zuvor hatte ich noch einen kleinen Spaziergang in die Innenstadt Sirnaks gemacht. Wirklich cool: Überall hingen Plakate, die für unser Symposium warben. Während der ganzen Zeit in der Südosttürkei gewöhnte ich mir an, ziemlich früh aufzustehen und schon kurz nach acht ins Bett zu gehen.

27. September

Frühmorgens schaute ich vor dem Frühstück zunächst noch in die Lobby und begegnete – zum ersten Mal im wirklichen Leben – meinem Forscherkollegen und Facebook-Freund Bill Crouse. Von allen virtuellen Freundschaften, die in diesen Tagen real wurden, ist diese die wichtigste. Die gemeinsame Leidenschaft der Erforschung dieses alternativen Arche-Berges hatte uns zu Seelenverwandten gemacht. Dabei könnte Bill mit seinen fast 70 Jahren mein Vater sein.

Überall begannen die Vorbereitungen für das Symposium, Banner und Plakate waren aufgehängt worden, die Lobby begann von Helfern, Teilnehmern und Referenten zu wimmeln. Was noch vor einem halben Jahr als fast unglaubliches Phantom in den Tiefen des Internets aufgetaucht war und für westliche Verhältnisse doch äußerst erstaunlich ist, erwies sich nun als real: Die Universität begann mit der Ausführung eines wissenschaftlichen Kongresses, der von Regional-Politikern hoch geschätzt wurde, von den Medien beachtet war und für die Region möglicherweise langfristig von großer Bedeutung sein könnte. Die äußeren Umstände für uns englischsprachige Teilnehmer am Symposium waren recht schwierig. Der englische Übersetzer war etwas träge und die Tonqualität ziemlich schlecht. So war es nur bedingt möglich, den Inhalten der türkischen und arabischen Referate zu folgen. Zudem wurden sie meist ohne Bildpräsentation vorgetragen und waren sehr stark von muslimischen Glaubensüberzeugungen geprägt. Argumentativ in die Tiefe ging es in Bill Crouses Vortrag »Fünf Gründe, warum die Arche Noah nicht auf dem Berg Ararat gelandet ist; fünf Gründe, warum sie auf dem Cudi Dagh gelandet ist«. Dieser Vortrag und das dahinterstehende Paper sind Schwergewichte auch für die christliche Diskussion um den Landeplatz der Arche. Die meisten Aspekte von Bills Arbeit sind aufgrund unseres regen Austausches in dem vorliegenden Buch enthalten. Nach den ersten Sessions, den Keynotes, wurde die Veranstaltung in getrennten Räumen fortgeführt – und nur im großen Konferenzsaal gab es eine Übersetzung. Dies führte zu einer merkwürdigen Begebenheit am Nachmittag: Aufgrund unserer Kenntnis von Abdullah Yasins Arbeit beschlossen Bill und ich, dessen Vortrag zu besuchen, auch wenn dieser nur im kleinen Saal stattfand. Unsere Hoffnung war, dass die gezeigten Bilder für sich selber sprechen würden. Zudem waren die parallel stattfindenden Vorträge im Hauptsaal aus christlicher Sicht nicht sonderlich interessant. Als sich dann die geballte ausländische »Prominenz« im kleinen Saal niederließ, gab es am Rande des Raums eine rege Diskussion, deren Inhalt wir natürlich nicht folgen konnten. Ich hörte nur einmal Abdullah Yasin meinen Namen sagen. Plötzlich war Aufbruchstimmung und es war beschlossen worden, Yasins Vortrag in den großen Konferenzsaal zu verlegen. Daher wurden wir gebeten, nach oben zu folgen. Offenbar war dies eine Art externer Würdigung für Yasins Arbeit. Nach meinen Informationen hatte er als Kurde in der Vergangenheit keinen leichten Stand mit seinen Forschungen. Auch sein Museum findet kaum Beachtung, obwohl es als Grundstein für ein künftiges archäologisches Berg-Cudi-Museum gelten könnte. Dies erwähnte ich auch in einem Gespräch am nächsten Tag mit dem Zuständigen für die Weiterentwicklung der armen und von Krisen gebeutelten südosttürkischen Provinzen. Im nächsten Abschnitt des Symposiums waren ausschließlich englische Vorträge an der Reihe, einer davon meine Präsentation über die deutschen Forscher am Berg Cudi. Ich schlug den Bogen von Lepsius über Bender und Thoma zu meiner eigenen Arbeit und verkündete meine Bereitschaft zu einer zukünftigen Mitarbeit in einem internationalen Forschungsteam. Mein Beitrag wurde gelobt, von John Baumgardner, Bill Crouse und auch vom muslimischen Gelehrten Prof. Mihot. Sogar mein Englisch wurde als erträglich empfunden und meine türkische Begrüßung sorgte für Wohlwollen seitens der einheimischen Zuhörer.

Es folgten die Vorträge von Rex Geissler, der die undankbare Aufgabe hatte, den berühmten Arche-Berg Agri Dagh – bei uns bekannt als »Ararat« – zu verteidigen, Anne Habermehl, die den Cudi aufgrund geologischer Überlegungen für den wahrscheinlichen Landeplatz hält, und Mark Wilson, der auf die neutestamentliche Erwähnung Noahs einging und die muslimischen Zuhörer mit zahlreichen Bibelversen inklusive türkischer Übersetzungen bekanntmachte. Die letzte Session an diesem Tag war weniger interessant und nach dem Abendessen sollte eine Musikgruppe auftreten. Nachdem diese zur vereinbarten Zeit gerade probte, dann plötzlich den zuschauerleeren Raum verließ und auch die Tonqualität keinen angenehmen Abend verhieß, zog ich es vor, wieder früh ins Bett zu gehen.

28. September

Am zweiten Konferenztag gab es mehrere interessante Beiträge: Gordon Franz, Altertumsforscher aus New Jersey, sprach über die bedeutende Rolle des assyrischen Königs Sanherib für die geografische Suche nach der Arche Noah. Der polnische Professor Miroslaw Patalon ging auf christliche Noah-Texte ein, John Baumgardner zeigte geologisch-erdgeschichtliche Aspekte der Sintflut auf. Viele weitere Vorträge beleuchteten Noah und die Sintflut aus muslimischer Sicht, einige wenige einheimische Redner konnten mit wertvollen Informationen und Bildern aufwarten, die auch für christliche Besucher interessant waren. Vor allem Prof. Ibrahim Baz mit seiner bebilderten Präsentation über die am Fuße des Berges liegende antike Festung Sah zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem erwähnenswert: Prof. Dr. Marcel Sigrist aus Jerusalem vertrat mit seiner in der akademischen Welt üblichen Meinung, die Arche habe es niemals wirklich gegeben, auf diesem Symposium eine Außenseiterposition. Die Schlusserklärungen der Universitätsleitung sowie lokaler Politiker waren voller Zuversicht: Man wolle archäologische Forschungen am Berg vorantreiben und die recht arme Gegend touristisch entwickeln. An Ideen und Perspektiven für die Zukunft fehlte es nicht: Von einem Schnellzug in die Region und einer Seilbahn auf den Cudi-Gipfel war die Rede – das Symposium sollte der Auftakt sein zu weiteren Aktivitäten, um die Provinz mit ihrer starken Arche-Noah-Tradition international bekannter zu machen. Soweit waren die Aussichten auf den nächsten Tag sehr hoffnungsvoll, wir sollten uns einen eigenen Eindruck vom Berg Cudi machen können und vielleicht sogar mit dem Hubschrauber auf den Gipfel geflogen werden. Doch dann kam alles ganz anders.

29. September

Die entscheidenden Ereignisse dieses Tages sind in der Einleitung des Buches aufgeführt. Die Anwesenheit in Sirnak wurde sehr kurzfristig beendet und wir verbrachten die weiteren Tage in der Stadt Urfa.

30. September

Es war eine gute Idee, ein komfortables Hotel in Urfa zu wählen. Nach einem leckeren Abendessen auf der Dachterrasse war auch das Frühstücksbüfett ausgezeichnet. Ich kannte mich am besten in der Gegend aus, da ich dieses Ziel schon anfangs ins Auge gefasst hatte, als mit einer Besteigung des Cudi noch überhaupt nicht zu rechnen war. Ich schlug vor, Göbekli Tepe und Harran zu besuchen und nicht allzu früh ging es mit dem Mietwagen los.

Göbekli Tepe war sehr eindrucksvoll. Besonders interessant war ein kurzes Gespräch mit drei deutschen Ausgräbern. Als ausländischer Besucher traute ich mich, nach Klaus Schmidt zu fragen, dieser war jedoch nicht da. Die beiden ersten, die ich beim Durchsuchen von Erde antraf, waren zurückhaltend, aber ganz freundlich. Auf die kurze Erklärung, wo wir herkamen und dass wir nun hier auf der Spur biblischer Orte waren, antwortete einer von ihnen: »Dann sind Sie hier falsch«. Nun ja, aus herkömmlicher Sicht ist die Bibel Tausende von Jahren nach Göbekli Tepe entstanden. Eine ähnliche Aussage von Klaus Schmidt hatte ich einmal bei einem Vortrag gehört. Ein weiterer deutscher Ausgräber war dann doch recht misstrauisch und wies mich darauf hin, dass Besucher in diesem Areal keinen Zutritt hätten. Er verbot uns auch, ein Foto zu machen. Eine generelle Vorsichtsmaßnahme an diesem berühmten Ort oder die Abneigung gegen vermeintliche Bibelfundamentalisten? Nun ging es weiter nach Harran – mitten hinein in die Touristenfalle. Hier erwies sich die beharrliche Ignoranz der Amerikaner als erfolgreiche Strategie, um einen selbsternannten Guide (»Ibrahim«) abzuwehren – sie ließen ihn einfach sehr wortkarg abblitzen. Mein Versuch dagegen, ihn mit Argumenten abzuweisen, machte Ibrahim sehr schnell ärgerlich: »Germany bad, America good!« Es gab verschiedene Arten dieser kleinen Lehmhäuschen, die für Harran sehr typisch sind und deren Bauweise sich wohl seit Jahrtausenden nicht verändert hat. Wir besichtigten zwei von ihnen und aufgrund meines besonderen Interesses an den ausgestellten – eigentlich unverkäuflichen – Keramikbruchstücken bot man mir an, diese zu kaufen. Das wäre allerdings eine heikle Sache geworden, denn am Zoll konnte dies zu einer Gefängnisstrafe führen. Auch später selber gefundene Tonscherben ließ ich vorsichtshalber im Land zurück, ebenso wie Feuersteinstücke aus Göbekli Tepe und Kalksteine aus dem Kasrik-Canyon. Für uns Archäologen interessanter war der Siedlungshügel, der seit Jahrtausenden bewohnt war, sowie der riesige Bereich unterhalb davon, der zahlreiche, weit verstreute Mauerbruchstücke aufwies.

1. Oktober

Am letzten gemeinsamen Tag besichtigten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Urfa: Das archäologische Museum enthält die Originalfunde aus Göbekli Tepe, viele Schätze aus anderen Epochen und auch aus der christlichen Zeit Edessas, wie die Stadt einst hieß. Im Museum hatte ich quasi auch eine Begegnung mit Jesus. Eine eindrucksvolle Christus-Figur war hier ausgestellt. Der Blick milde, beinahe traurig, resigniert. In der Türkei findet man das Christentum fast nur noch im Museum. Kirchtürme sind zu Minaretten geworden. Überall ruft der Muezzin: Ab morgens um 4 Uhr fünfmal am Tag in einer für meine Ohren teils schrecklichen Dissonanz. Das Christentum ist ausgegrenzt, Jesus Christus sinnbildlich reif fürs Museum. Doch selbst hier kann er Herzen berühren!

Urfa hat eine reiche Abrahamstradition. Wir besuchten die Grotte in der er – der »muslimische Prophet« Ibrahim – geboren worden sein soll. Moscheen sind ihm gewidmet, der berühmte Karpfenteich spiegelt eine Legende wider: Abraham sollte auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, das Feuer habe sich in Wasser verwandelt und die Glutbrocken in die heiligen Karpfen, die von den Touristen gefüttert werden. Ist Urfa vielleicht tatsächlich Abrahams Heimatstadt Ur? Verschiedene Wissenschaftler haben sich schon damit befasst, es ist immerhin eine Möglichkeit. Die Zitadelle von Urfa ist von einem eindrucksvollen, in den Fels gemeißelten Graben umgeben, zeugt von der Bedeutung der antiken Stadt und gewährte uns eine großartige Aussicht auf die Stadt. Nach der Nutzung des Swimmingpools im Hotel und einem letzten Abendessen auf der Dachterrasse packten wir unsere Koffer und gingen früh zu Bett.

2. Oktober

Warten, warten, warten … dies war das Motto der Heimreise. Ich wollte mit den Amerikanern zusammen von Urfa nach Istanbul fliegen. Dies bedeutete frühes Aufstehen (4 Uhr) und eine Ankunft in Istanbul um 8.40 Uhr. Der Flieger nach Stuttgart würde aber erst um 19.30 Uhr fliegen. Ich hoffte auf eine Möglichkeit, auf einen der beiden früheren Flüge umzubuchen. Aber ein um sieben Stunden früheres Heimkommen war mir dann doch den Aufpreis von über 300 Euro nicht wert. Und so wurde es ein langer Tag, an dem aber wenigstens die ersten Abschnitte dieses Reisetagebuches sowie ein Rohentwurf der Einleitung für dieses Buch entstanden. Eine spannende Reise ging mit dem anstrengendsten Tag zu Ende und ich war spätabends glücklich, wieder wohlbehalten daheim zu sein. Die Kinder hatten zur Begrüßung liebevoll die Playmobil-Arche aufgebaut.

 

 

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