Kurz nach der Veröffentlichung meines Artikels »Immer wieder Durupinar« wurde ich von der Redaktion der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA angerufen und um eine Einordnung der aktuellen Sensationsmeldungen über die angeblich gefundene Arche Noah gebeten. Daraus ist der Artikel »Die Suche nach der Arche Noah« entstanden, der nun in der Ausgabe 41/2026 von »IDEA – Das christliche Spektrum« vom 7. Oktober 2026 erschienen ist. Davor wurde er bereits online als Meldung gebracht: »Die Suche nach der Arche Noah – neue Schlagzeilen, alte Fragen« (hinter Bezahlschranke).
Darin erzähle ich von meiner Begegnung mit John Baumgardner, der die Durupinar-Formation schon Ende der 1980er-Jahre mit geophysikalischen Methoden und Kernbohrungen untersucht hat und zu einem eindeutigen Ergebnis kam (siehe sein Vorwort zu meinem Buch). Ich bewerte auch, was die neuen Radarbilder und Bohrungen bisher tatsächlich belegen und was nicht.
Zum Schluss stelle ich den Cudi Dagh vor und erwähne die »Wolke von Zeugen« aus dem Hebräerbrief, die mit Abel, Henoch und Noah beginnt: »Würde der Autor des neutestamentlichen Briefes sich auf Zeugen berufen, die nie existiert haben? Das kann ich mir nicht vorstellen und deshalb denke ich, dass wir auch die ersten Kapitel der Bibel als wahre Geschichte verstehen müssen. Es gibt viele Belege für die Zuverlässigkeit der Bibel – auch ganz ohne die aktuellen Schlagzeilen.«
Timo Roller
Siehe auch: Immer wieder Durupinar – Schlagzeilen vom falschen Arche-Noah-Landeplatz (27. September 2026) und Durupinar – Ron Wyatts versteinerte Arche (10. November 2014)