Willkommen auf www.Bibelabenteurer.de! Diese Website hatte schon mehrere Namen, da sie immer wieder den thematischen Schwerpunkt verändert hat. Sie begann mit meinen Forschungen am Berg Cudi (www.noahs-berg.de), dann ging es um den Noah-Film und das begleitende Erscheinen meines Buches »Das Rätsel der Arche Noah« (www.noah2014.com), zuletzt war die Ausrichtung dann etwas internationaler (www.noahsark.site). Parallel wurde mein erstes Buchprojekt »Bible Earth« integriert (www.bible-earth.net).
Seit April 2026 ist das Buch »Das Rätsel der Arche Noah« (Ausgabe von 2014) als Online-Version verfügbar (Betaversion). Auch »Zuhause und in der Fremde: Die biblischen Erzväter«, ein Kooperationsprojekt mit der Studiengemeinschaft und dem Bibelmuseum Wuppertal, wurde integriert.
Was immer gleich geblieben ist: Den Internetseiten liegt meine persönliche Suche nach Beweisen für die Glaubwürdigkeit der Bibel zugrunde. Eigentlich bin ich von Natur aus kein Abenteurer, doch die Bibel hat mich gepackt und auf manche Abenteuer mitgenommen. So bin ich gewissermaßen ein bisschen »Bibelabenteurer« geworden und war unterwegs nach Rom, Turin, Griechenland, an spannenden Orten in Deutschland, in den Museen und Kirchen von London, Jerusalem und Sanliurfa. Ich durfte eindrückliche Reisen nach Israel erleben sowie zwei Trips in den äußeren Südosten der Türkei zum Berg der Arche Noah. Auch von einem ganz anderen Abenteuer erzähle ich: von meiner »Hiobsbotschaft« im Jahr 2021.
Auf diesen Seiten können Sie mit mir auf manche Reise gehen, zu Orten – und noch mehr: zu Erkenntnissen über die Bibel. Vielleicht haben Sie diesem Buch gar nicht zugetraut, wieviel Wahrheit in ihm steckt! Es ist auch – und das ist viel wichtiger – ein geistliches Abenteuer. Kommen Sie mit und entdecken das Eigentliche, um was es in der Bibel geht: denjenigen, der die Wahrheit in Person ist: Jesus Christus. Erleben Sie Ihr eigenes Bibelabenteuer!
Seit Februar 2022 gibt es auf dem MORIJA-YouTube-Kanal eine Serie mit Bibelabenteurer-Video-Beiträgen, die in der Playlist »Bibelabenteurer« gesammelt sind.
Nur noch sehr wenige Restexemplare des Buchs »Das Rätsel der Arche Noah« von Timo Roller finden Sie auf der Produktliste von der MORIJA gGmbH. Das Buch hat 264 Seiten und kostet nur noch 9,99 €.
Hier finden Sie eine Leseprobe zum Download (PDF, 1,8 MB).
Aus verschiedenen Rezensionen zum Buch »Das Rätsel der Arche Noah«:
»… weckt Indiana-Jones-Instinkte.«
»… eine beeindruckende Zusammenfassung zum Thema Arche Noah.«
»… spannende Forschungsreise mit überraschenden Erkenntnissen und aufregenden Schlussfolgerungen.«
»… machte sich Entdeckerfieber in mir breit.«
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Timo Roller
(Weitere Informationen über mich)
Nach meinem Artikel »Immer wieder Durupinar« bat mich die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA um eine Einordnung der aktuellen Sensationsmeldungen. Der Artikel ist nun in der Ausgabe 41/2026 von »IDEA – Das christliche Spektrum« erschienen – fast als Doppelseite und mit Hinweis auf der Titelseite. [ mehr … ]
Der Monatsspruch für den September lautet: »Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.« (Prediger 4,6) Mit beiden Fäusten halten wir oft an Vergeblichem, an aus Gottes Perspektive Wertlosem fest und mühen uns ab. Gedanken nach einem vollen September – und einer Wanderung als kleine Zäsur. [ mehr … ]
Immer noch und immer wieder werden Überreste der Arche Noah gesucht, nur leider am falschen Ort. Nun sorgen Radar-Messungen und Bohrungen an der Durupinar-Formation südlich des Ararat für Schlagzeilen – bis hin zur Behauptung, der Landeplatz der Arche sei »100-prozentig bestätigt«. Was hat es damit auf sich? Ist tatsächlich eine Sensation zu erwarten? [ mehr … ]
Im Juli ging es bei meinen Gedanken zum Monatsspruch um Amos – einen Propheten, der vor seiner Berufung selbst Schafe gehütet hat. Diesmal geht es um den Hirten selbst, denn über Johannes 10 steht: »Der gute Hirte«. Das Kapitel handelt von einer Gegenüberstellung: Der gute Hirte und der Fremde, der Räuber, der Dieb – und dem Umgang mit den Schafen. [ mehr … ]
Zum dritten Mal führten wir am 31. Juli 2026 einen Workshop durch, der zeigt, wie Keilschrift aussieht, wie die Schrift funktioniert – und wie man selbst seine ersten Keilschrift-Zeichen in weiche Knete drücken kann! Der Workshop gab nicht nur einen Einblick in alte Schreib- und Spielregeln, sondern zeigte auch, dass die ältesten Geschichten der Bibel sehr wahrscheinlich nicht über viele Generationen mündlich weitergereicht wurden – man war schon zur Zeit Abrahams sehr wohl in der Lage, Erfahrungen schriftlich festzuhalten. [ mehr … ]